BSE in der Tabakfabrik Linz

Am 23.01.2026 hatten wir im Rahmen der Backstage Erlebnisse die Möglichkeit, die Tabakfabrik in
Linz zu besichtigen. Melanie Christl – Venue & Eventmanagerin hat uns durch die große Location
geführt und spannende Einblicke gegeben.

Die Tabakfabrik ist mehr als eine Eventlocation – Sie ist ein Ort mit Geschichte, Zukunft, aber auch ein
Ort der Weiterentwicklung und Gemeinschaft. Bereits im 1672 war in diesen Räumlichkeiten die erste
Wollfabrik Österreichs, ab 1850 wurden Sie als Tabakfabrik genutzt und 2009 wurde die Herstellung
dann eingestellt. Die Stadt Linz kaufte diese Gebäude dann auf. Die Tabakfabrik ist ein
Tochterunternehmen der Stadt Linz, ist aber komplett unabhängig.

Mit insgesamt über 35.000 Quadratmeter Fläche, ist die Tabakfabrik größer als das Museumsquartier
in Wien. Die Räumlichkeiten werden von Start-ups, Firmen, Künstlern und Gastronomie genutzt.
Daneben verfügt das Gelände über mehrere Tagungs- und Veranstaltungsräume welche über die
Tabakfabrik direkt gemietet werden können. Alle Räume sind individuell gestaltet und spiegeln den
Charme des alten Gebäude Areals wieder.


Genutzt werden die Räume von Firmen oder auch privat Personen. Die Räume sind alle im
Gebäudekomplex verteilt, welche miteinander verbunden sind. Alle einzelnen Häuser sind nach
Zigaretten benannt, welche in Linz hergestellt wurden. Die Räume sind zwischen 60 und 1.300m2
groß. Im größten Saal oder mehr Halle, der Lösehalle findet einmal im Monat eine Party statt, sonst
auch Bälle oder Messen. Die kleinen Räume sind eher mehr für Tagungen geeignet. Darüber hinaus
gibt es noch einen Yoga-Raum. Besonders beliebt sind die Räume auch für verschiedene Workshops.

Das Kraftwerk in der Mitte ist von der Brau Union angemietet und verfügt über eine Wirtschaft, einen
Hörsaal mit 232m2 mit Platz für bis zu 230 Personen und es wird dort sogar Bier gebraut.

Die Tabakfabrik hat uns allen richtig gut gefallen. Sie hat Charakter, an jeder Ecke sieht es anders aus.
Ein wunderbarer Ort für einzigartige Events. Wir sagen nochmal vielen Dank an Melanie für ihre Zeit
und die tolle Führung!

Verfasserin: Dorothea Pilz

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